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<pre>Der zweite von den Rheinhessen verwandelte Standard machte auf einen Schlag die begründeten Leipziger Hoffnungen zunichte, dass sich auch diese Pflichtübung zum Abschluss einer weiteren Englischen Woche mit stark gedrosseltem Krafteinsatz routiniert herunterspielen lässt.  <p> Hoffenheim-Coach Julian Nagelsmann sagte nach dem Spiel: „Unser Plan ist in der ersten Halbzeit gut aufgegangen. Wir wollten auf Konter spielen. Wir hatten sechs richtig gute Situationen. Da müssen wir in Führung gehen.“  <p>  „Unsere Ersatzspieler sind eine Qualität, die wir in der letzten Saison so nicht hatten“, sieht Hecking in der Kadertiefe ein wichtiges Erfolgsmerkmal. <p> „Wir hätten die Heimserie gerne behalten. Es war insgesamt aber ein verdienter Sieg für Leverkusen, weil sie ihre Situationen konsequenter ausgespielt haben.“ <p>  Während die TSG mithilfe einer Serie von neun Liga-Spielen ohne Niederlage wieder um die Champions League mitmischt, geht es für den VfB plötzlich um eine Teilnahme an der Europa League.  </pre>


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<pre>Erst vier Minuten vor Schluss gelang Hoffenheims Reiss Nelson der verdiente Ausgleich, doch im direkten Gegenzug wurde F95 nach ungeschickten Aktionen der TSG-Defensive und einem Foul im Strafraum ein Elfmeter zugesprochen.  <p> Bei einem gleichbleibenden Tempo könnten die Geißböcke somit schon am vorletzten Spieltag an den schwächelnden Niedersachsen vorüberziehen — um damit zum allerersten Mal in der laufenden Spielzeit in die Rolle des Gejagten zu schlüpfen.  <p>  Rein statistisch spricht viel für eine Punkteteilung: Vier der letzten sechs Liga-Duelle endeten mit einem Remis. <p> Die beiden Aufsteiger aus Ingolstadt und Darmstadt tauchen dagegen lediglich bei der Aufzählung der direkten Abstiegskandidaten auf: Ließ die Bundesliga bereits zuletzt bei den Versuchen von fürth, Braunschweig und Paderborn ihr Herz für Außenseiter vermissen, dürfte nun auch den jüngsten Überraschungs-Neulingen kein besseres Ende beschieden sein. <p>  Wir Wettfreunde glauben an den verspäteten Trainereffekt beim VfB. Kramny hat nun weitaus mehr Zeit zur Verfügung und außerdem ist ein Werder Bremen in der derzeitigen Verfassung enorm angeschlagen und sollte unserer Meinung nach zu besiegen sein. Zu verkrampft haben sich die Werderaner zuletzt präsentiert.  </pre> 


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<pre> Denn wenngleich der Empfang der eigenen Mannschaft kaum so frostig wie bei den letzten Ausgaben des Supercups im Dortmunder Signal Iduna Park ausfallen dürfte, scheinen die Münchner nach dem Debakel zu Jahresbeginn nun doch selbst in einem allenfalls zweitrangigen „Endspiel“ moralisch irgendwie zu einer Wiedergutmachung verpflichtet zu sein.  <p> für das goldene Tor benötigte die TSG aber kurz vor Schluss einen abgefälschten Schuss aus etwa 20 Metern. „Durch so ein Tor zu verlieren, ist natürlich extrem bitter“, ärgerte sich Kainz. Dennoch gäbe es laut dem 24-Jährigen viele Ansätze, auf die die Bremer aufbauen könnten.  <p>  Schon zu Beginn der Spielzeit hatte sich allerdings stets gezeigt, dass es für die Hertha allenfalls in den Spitzenspielen brenzlig zu werden droht: Mit Dortmund, Wolfsburg, Schalke und Gladbach gab sich das Team auch zuvor nur Herausforderern der obersten Güteklasse geschlagen. <p>  Da der FSV Mainz gegen den HSV am selben Spieltag bloß zu einem Unentschieden kam, sind die Nullfünfer in der Tabelle zwar immer noch hinter den Wölfen, doch nur mehr aufgrund des schlechteren Torverhältnisses, denn mittlerweile sind beide Teams mit 25 Punkten gleichauf. <p>  Diesem Prozess dürfte es allerdings kaum dienlich sein, dass Weinzierl auf jeden Rückschlag mit massiven Bastelarbeiten an der Startelf reagiert: Von den für den Erfolg so wichtigen Automatismen ist deshalb auch nach fünf Auftritten noch nichts zu sehen.  </pre>


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<pre> Bei den Bremern werden die beiden Langzeitverletzten Martin Harnik und Aron Johansson fehlen und wohl auch Yuya Osako.  <p> Diese Ausfälle sollten es den Königsblauen noch ein bisschen leichter machen, die eigenen Ansprüche in der Veltins-Arena durchzudrücken — wenngleich es gegen den Tabellennachbarn wohl ausnahmsweise nur zu einem knappen Heimsieg reichen dürfte.   <p> Dass die Geißböcke wieder Morgenluft wittern, ist aber vielmehr noch auf den verkürzten Rückstand zum rettenden Ufer zurückzuführen. Weil Mainz und Wolfsburg vor der Länderspielpause abermals patzten, sind die Rheinländer nurmehr fünf Zähler von den Rängen 15 und 16 getrennt. <p>  Um entsprechende Befürchtungen vom Tisch zu wischen, legte Heiko Herrlich großen Wert auf die Feststellung, dass die Heim-Schlappe gegen den FCB keinesfalls einem Abziehbild der Hinrunden-Pleite entsprach — demnach hätten vielmehr lediglich Nuancen einen möglichen Prestigeerfolg verhindert.  <p> Auch wenn in Person von Benjamin Hübner (Gelbsperre) eine wichtige Abwehrsäule fehlen wird, sehen wir dabei jedoch leichte Vorteile aufseiten der Gastgeber. Erst recht, weil diese zu Hause bislang größtenteils einen kompakten Eindruck vermittelten.  </pre>


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<pre> Wenn gegen Gladbach wieder auf die Siegerstraße gefunden werden soll, sind naturgemäß Tore zwingend erforderlich.  <p> Logische Konsquenz: Sowohl die Hanseaten (17.) als auch der Sport-Club (16.) rangieren derzeit unter dem ominösen Strich und stehen vor dem direkten Aufeinandertreffen am Samstag im Weserstadion bereits gehörig unter Druck.  <p>  Die derzeit nur gering ausgeprägte Siegermentalität der TSG lässt nun auch bei der anstehenden Neuauflage auf eine deutlich erhöhte Unentschieden-Wahrscheinlichkeit schließen — zumal der Sport-Club zuletzt beileibe nicht mehr im Vorübergehen zu bezwingen war. <p>  „Sie haben mir gesagt, dass ich gut nach Deutschland passen würde. Der VfL war die erste und einzige Wahl. Er ist ein großer Klub in Deutschland und Europa.“  <p> Den Rest steckte Wolfsburg in die Verpflichtung der beiden Perspektivspieler Francisco Rodriguez (19) und Carlos Ascues (23). Größere Investitionen waren allerdings auch gar nicht notwendig, nachdem der Verein keinen einzigen schmerzhaften Abgang zu verzeichnen hatte. Sogar der vielumworbene Kreativposten Kevin de Bruyne soll gemäß der Aussage von Manager Klaus Allofs mit großer Sicherheit auch in Zukuft das Trikot der Wolfsburger überstreifen.  </pre>


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